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Pressemitteilung vom 21. November 2011

Heiße Typen am Gefrierpunkt

40. Maiskolbenfest in Druchhorn: Farbenfrohes Fest im nebeligen Altkreis Bersenbrück

DRUCHHORN. Es war so finster und auch so bitterkalt. Bei null Grad und im unübersichtlichen Nebel feierte die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) Druchhorn ihr 40. Maiskolbenfest. Viel fröhlicher als bei Hänsel und Gretel war die Stimmung im Pfefferkuchenhaus am Postdamm, also der Alten Schule, dank Animationsteam, DJ und Band.

„Bei der ersten Runde des Maiskolbenfests am vergangenen Wochenende war es noch ein bisschen kälter“, blickt Andrea Kessens zurück. „Alles ruhig, gut zufrieden, genug Leute“, resümiert die junge Frau vom KLJB-Vorstand. „Mit dem Animationsteam von Empire Entertainment gab es ein Wettmelken auf der Bühne, einen Song-Contest, wer das Schäferlied am besten singen kann, und es wurden Sparschweine mit Getränkegutscheinen in die Menge geworfen“, erinnert sie sich erfreut auch an die sieben Gründungsmitglieder, die nach der Messe gar bis Mitternacht verweilten. „Ich bin Springer an allen Theken“, entschuldigt sie sich dann und entschwindet.

Auf der Bühne spielt um viertel nach drei die Fetenkultkapelle (FKK) ihr letztes Stück. In schrillen Kostümen irgendwo zwischen Abba, den Young Ones und den Doofen bringen die fünf Musiker so viel Dampf in die Bude, dass Kondenswasser von der Decke tropft. „Wir sind ja breit aufgestellt, haben rocklastig begonnen und sind dann bei Jürgen Drews gelandet“, sagt B!BO, der zusammen mit Uschi, BollaBolla, Basskowski und JoGhurt Taktstock die Gäste mit Partymusik eindeckt – auf die Namen muss man erst einmal kommen. „Unser Publikum, das wir ansprechen wollen, ist irgendwie Mitte 20 und dann nach oben weg“, erklärt der Sänger, der eigentlich Mark Thrunke heißt, über die Formation aus dem Raum Friesland.

Dann entschwindet auch diese Truppe und gibt das Hexenhäuschen in die Hände von DJs, die zu versuchen scheinen, die Nebelschwaden über Druchhorn mittels ihrer Schallwellen zu vertreiben.

Ist er nicht schnuckelig? Sänger B!BO (rechts) von der FKK, der Fetenkultkapelle aus dem Großraum Friesland, sorgte am Wochenende mit seinen vier Kumpanen für heiße Hits im frostigen Druchhorn. Foto: Björn Thienenkamp
 

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Quelle: bt/Bersenbrücker Kreisblatt 20. November 2011 16:50 Uhr

 



Pressemitteilung vom 27. Oktober 2011

„Bauer sucht Frau“ und FKK – Runkelrübenfest in Ankum-Druchhorn


bt DRUCHHORN. Es war einmal, vor 40 Jahren, eine ländliche Ortschaft bei Ankum, der war nach einer anstrengenden Ernte nach einer Festivität zumute. Es begab sich, dass eine fröhliche Runde feierte und dieses nach dem eingefahrenen Gut benannte. So ward das Runkelrübenfest geboren, um fortan Heerscharen auch aus Bersenbrück und Nortrup zum Frohlocken mit feilgebotenen Musikanten herbeieilen zu lassen.

Quasi neuzeitlich wurde die Party in Maiskolbenfest umbenannt und von der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) Druchhorn organisiert. Am Samstag,12. November, und Samstag, 19. November, ist es so weit, dann wird es wieder voll auf dem Gelände der Alten Schule in Druchhorn. Das KLJB-Team ist schon aktiv, bringt das Gebäude wieder auf Vordermann. „Jeden zweiten Samstag im Monat ist Arbeitseinsatz“, sagt Tobias Weiß. Was dann gemacht wird? „Das wird spontan entschieden, Garten geht immer“, antwortet er.

Animationsteam kommt

„Ist Erntezeit eben, das werden wohl nicht mehr“, begründet Andrea Kessens die diesmalig etwas geringe Beteiligung. Da helfen auch keine weiteren Telefonate, die Presse sei da. „Das werden wohl nicht mehr“, stellt Vorstandsmitglied Kessens fest. „Einmal komplett Farbe runter, spachteln, neu streichen“, resümiert Alexander Leibner derweil die Arbeit in den Klassenräumen. „Vier Wochen, vier Tage die Woche, je zwei Stunden mit acht Leuten“, listet er mit einem gewissen Stolz auf.

„Zum 40. Jubiläum gibt es das erste Mal eine Bauer-sucht-Frau-Party“, kündigt Andrea Kessens an. Was das ist? „Das wissen wir selbst nicht, da kommt ein Animationsteam von Empire“, will auch sie sich am ersten der beiden Samstage überraschen lassen. Für die richtige Musikauswahl und passende Beschallung sorgt das DJ Team Face, nachdem um 19 Uhr die heilige Messe im Festzelt zelebriert worden ist.

Am zweiten Samstag wird es dann FKK auf der Bühne geben, die Abkürzung steht hier für die Fetenkultkapelle, die von DJ Atlantis unterstützt wird.

Neu ist auch: absolut kein Eintritt unter 18 Jahren mehr. Damit zieht die KLJB Konsequenzen aus Erfahrungen der Vorjahre. „Mit Schülerausweis kommt hier keiner rein, die haben teilweise nicht einmal ein Lichtbild“, schildert Andrea Kessens gar Erlebnisse mit gefälschten amtlichen Dokumenten.

„Richtig schade“, findet sie den Ausschluss Minderjähriger schon, „denn wir sind ja auch mit 16, 17 losgegangen.“ Dennoch müsse dieser Schritt und eine Kontrolle von Personalausweisen sein, um Ärger mit Polizei und Behörden zu vermeiden.

Völlig problemlos und gänzlich ohne Ausweis werden die eingeladenen Gründer des Runkelrübenfestes hereinkommen, denn die sind garantiert schon sehr lange volljährig...

 

Informationen im Internet:www.kljbdruchhorn.de.

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Quelle: bt/Bersenbrücker Kreisblatt 27. Oktober 2011 07:48 Uhr




Pressemitteilung vom 30. Mai 2011

Sieben auf einen Streich

KLJB zeigt beim Ehrenamtstag im Altkreis Bersenbrück Flagge

 

bt ALTKREIS BERSENBRÜCK. Für Autofahrer auf dem Weg durch Kettenkamp war es klar ersichtlich. Eine Truppe junger Menschen streicht die Begrüßungsschilder am Ortseingang neu an. „KLJB Kettenkamp“ steht in roter Schrift auf ihren schwarzen Sweatshirts. Die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) tut was.

 

Quasi in Ableitung des Werbeslogans einer Automarke zeigten sieben Ortsgruppen der KLJB im Altkreis Bersenbrück am Samstag bei ihrem Ehrenamtstag, was sie für die Jugend oder gar die gesamte Bevölkerung auf dem Lande machen. Stundenlang waren die Teams im Einsatz, teilweise gut sichtbar, andere Arbeiten wieder fanden eher im Verborgenen statt. Einige Gruppen waren dabei auch noch viel schneller fertig als geplant, worunter die Fotos dieser Berichterstattung leiden.

Schwagstorf: Zahlreiche fleißige Hände räumen die Straßenränder in Schwagstorf auf. Die Landjugend ist sichtbar aktiv. „Wir bewegen das Land“ lautet das Motto für den Einsatz vor Ort. Und die KLJBler sind selber auch kräftig in Bewegung. Dabei kommen zahlreiche Säcke mit Müll zusammen. Ob Dönertüte, Eisverpackung, Radkappe, oder was sich so sonst noch alles am Wegesrand findet – unter der Regie von Kathrin Vismann bleibt nichts liegen. Bei der Aktion zeigt sich, dass die Landjugend Schwagstorf wirklich ein starkes Team ist.

Druchhorn: Phlipp Fißmann umkreist das Gelände rund um die Alte Schule mit dem Aufsitzmäher. Lobenswert korrekt dabei die Benutzung des Gehörschutzes. Etwa 15 Leute schaufeln Erde vom Anhänger und streichen sie glatt. „Wir gleichen den Übergang von der Schlacke zum Rasen an“, schildert Stefan Kettmann. „Auch der Zaun war krumm und schief“, erklärt der Erste Vorsitzende die Arbeiten daran. „Dann erneuern wir das Blumenbeet noch zum Teil, montieren die Bohlen für die Bänke und streichen die Wände des ausgebauten Dachbodens“, sagt Kettmann. „Jeden zweiten Samstag im Monat treffen wir uns hier zum Arbeitseinsatz“, hebt er hervor, dass ihr Engagement nicht einmalig ist.

Neuenkirchen: „Karina war dabei, die hat alles gerissen“, stellt Benno Dieckmann im Keller des Pfarr- und Jugendheims klar. Neben Karina Abing sind weitere 14 Mitglieder zur Arbeit erschienen. Sogar Matthias Gohmann, obwohl er heute Geburtstag hat. „Wir haben mit den Renovierungsarbeiten angefangen, den Boden rausgerissen, die Möbel rausgeschleppt und den Kamin abgerissen“, listet Bernd Woltering auf. „Als Nächstes kommt eine Baufirma und liefert den Estrich“, ergänzt der Erste Vorsitzende.

Merzen: „Wir haben Stromkabel verlegt, rund um den Teich und die Insel gemäht, die Brücke und den Steg geschliffen und neu gestrichen“, spannt Johannes Hengelage den Bogen über die Vielzahl der geleisteten Arbeit an der Kanustation an der Südmerzener Straße. „Und den Dachboden sauber gemacht“, ergänzt Maike Günther, auf der Leiter stehend, noch mit der Dachrinne beschäftigt. Doris Kolde und Kolleginnen pinseln derweil noch Öl auf den Steg. Einen „Dank an den Wasserverband“ für das Gelände möchte Hengelage noch in die Zeitung bekommen. Klar doch.

Grafeld: „Die Fläche war vorher leer, da wurden zehn Tonnen Sand vom Lastwagen angekippt, und wir haben das dann mit dem Trecker verteilt“, sagt Frank Morhaus über den Platz neben der Turnhalle. „Wie jedes Jahr für das Beachvolleyballturnier in den Sommerferien“, hört sich das Engagement des Getränkewarts und seiner 17 Kollegen ganz selbstverständlich an. „Zwei von uns sind Maler und haben die Schützhütte an den drei weißen Birken gestrichen“, fährt der 20-Jährige fort. „Unseren KLJB-Raum wollten wir auch noch renovieren, aber der sieht noch so gut aus, dass es sich nicht lohnt“, sagt er, „aber aufgeräumt haben wir den, in zwei Stunden, das ging schnell.“

Bersenbrück: Auf dem Hof Hessler an Mertens Weg steht der blaue Bauwagen, den Markus Siemer mit etwa zehn Leuten gründlich reinigt. „Hauptsächlich benutzen wir den fürs Osterfeuer, für Material und Lebensmittel, da ist auch ein Kühlschrank drin“, schildert der Erste Vorsitzende. „Wir sind leicht von der Abifahrt geschwächt“, erklärt er die relativ geringe Beteiligung. „Leider ist der Wagen fürchterlich unmobil, denn wir würden ihn gerne öfter nutzen“, bedauert der 20-Jährige.

Kettenkamp: Britta Schmidt und Carina Wilke ziehen die weiße Schrift auf braunem Grund in besagtem Schild nach. „Wir haben ein zweites schon fertig“, stellt Schmidt klar. „Daniel Stegemann holt gerade neue Farbe nach“, erklärt Wilke, weil schon eineinhalb Liter brauner Farbe verbraucht sind. „Am Landjugendplatz haben wir den Lärm- und Sichtschutzwall neu präpariert, Mutterboden aufgeschoben und auf dem Schlackeplatz Gras totgespritzt“, listet David Dettmer auf. „Damit da nächste Woche Tausend Bodendecker reinkommen“, erklärt Schmidt.

Feierabend: In Merzen dann der Abschluss des Tages. „Nur Bersenbrück und Grafeld haben sich angemeldet“, sagt Gastgeber Simon Hallermann. „Würstchen, Abschlussbier, Leute kennenlernen, sehr gut, die Party ist super“, urteilt Frank Morhaus von den Grafeldern. „Wir sind mit einer kleinen Abordnung von drei Leuten hier, ein bisschen grillen und sich unterhalten“, gefällt das auch Markus Siemer von den Bersenbrückern.

 



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Quelle: bt/Bersenbrücker Kreisblatt
29. Mai 2011 16:29 Uhr

 







Pressemitteilung vom 23. März 2011

Ankum. Mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro überraschte die Landjugend Druchhorn den Förderverein der Grundschule Ankum.

Der Betrag stammt aus dem Verkauf von Eintrittskarten für das „Maiskolbenfest“, das die Druchhorner Landjugend seit 40 Jahren jeden Herbst organisiert. Udo Kliewe und Karin Nierhoff-Wiemann vom Vorstand des Fördervereins nahmen den symbolischen Scheck gerne entgegen.

„Mit dem Geld unterstützt ihr die Arbeit unseres Fördervereins und leistet einen Beitrag, die Schule als Erlebnisort zu gestalten und die Lernfreude der Kinder zu fördern“, sagte Kliewe bei der Scheckübergabe in der Druchhorner Schule.

Als Vorsitzender erklärte er die Aufgaben des Fördervereins und wies darauf hin, dass die Druchhorner Spende in neue Bücher für die Schulbücherei fließen werde.

„Als wir von der Spende aus Druchhorn hörten, haben wir uns sehr darüber gefreut. Es macht sehr viel Spaß, vor allem dann, wenn man eine breite Unterstützung, wie jetzt durch die Landjugend Druchhorn, für die Arbeit des Fördervereins erfährt“, merkte der Fördervereinsvorsitzende an.


Die Druchhorner Landjugend spendete für die Grundschule Ankum.                                                                  Foto: Thomas Oeverhaus
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Autor: Eilsabeth und Christof Tondera
22. März 2011 15:50 Uhr



Pressemitteilung vom 14. Februar 2011

 


KLJB Druchhorn mit neuem Vorsitz – „Seit 2006 stetig bergauf“

40 Jahre Maiskolbenfest: Überraschungen in Planung

Ankum. Unauffällig auf der Strecke von Bersenbrück nach Nortrup gelegen und gar nicht so richtig als Teil .Ankums wahrnehmbar, wird Druchhorn zumindest durch das alljährliche Maiskolbenfest zum Mittelpunkt des Nordkreises. Dahinter steckt die Katholische Landjugend-Bewegung (KLJB), jetzt mit neuem Vorsitz.

Vier Wochen lang haben sich alle 33 aktiven Mitglieder daran beteiligt, den Dachboden der Alten Druchhorner Schule in kompletter Eigenarbeit zu isolieren und eine Toilette zu installieren, finanziert mit dem Geld aus dem Klimaschutzpreis. Aktiv waren sie auch bei den Vorstandswahlen: Neuer erster Vorsitzender ist der bisherige zweite Schriftführer Stefan Kettmann, zweiter Vorsitzender Thomas Rosin, bislang Schulgebäudevermieter. Die erste Schriftführerin Vera Bühne wird nun Schulvermieterin, der bisherige Vorsitzende Stefan Küthe macht weiter als Beisitzer. Wiedergewählt wurden als Kassierer Andrea Kessens und Iris Struckmann. Neu in den Vorstand kamen als Schriftführer Sonja Hölscher und Julia Behre.

„Weiterhin erfolgreiche Arbeit“ wünscht Kettmann sich und dem Team. „Seit dem Umbruch 2006 ist es mit komplett neuem Vorstand stetig bergauf gegangen“, blickt der erste Vorsitzende zurück. „Unsere Jahresplanung steht im Internet, und Interessierte sind immer herzlich willkommen“, lädt er Nachwuchs zum Mitmachen ein.

Das KLJB-Vorzeigekind Maiskolbenfest gibt es nun bereits im 40. Jahr. „Es wird etwas Neues, Fetziges geben“, kündigt Kettmann dazu an. Und dann sind da noch die wohl strahlendsten Altglascontainer im Nordkreis. Denn die hat die Truppe ordentlich geschrubbt.

 

Informationen im Internet: www.kljbdruchhorn.de.
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Quelle: bt/Bersenbrücker Kreisblatt
13. Februar 2011 16:53 Uhr

 

 
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